Entdecken Sie, wie Accenture Diversitätstraining mit VR transformiert hat
Eine skalierbare Lösung, um Empathie zu fördern, Vorurteile zu adressieren und eine inklusive Arbeitsplatzkultur aufzubauen.
Mit einer globalen Belegschaft von 774.000 Mitarbeitenden in 52 Ländern benötigte Accenture eine zukunftsweisende Lösung, um Inklusion voranzutreiben, Empathie zu fördern und unbewusste Vorurteile zu adressieren. Dafür arbeitete das Unternehmen mit wondder zusammen und erzielte mit dem innovativen VR-Trainingsprogramm "Day in the Office" messbare Ergebnisse.
Die Fallstudie auf einen Blick
- Kundenkontext
- Eine globale Belegschaft von 774.000 Mitarbeitenden in 52 Ländern.
- Geschäftliche Herausforderung
- Inklusion vorantreiben, Empathie fördern und unbewusste Vorurteile adressieren.
- Zielgruppe und Trainingsthema
- Mitarbeitende aus mehreren Abteilungen und Standorten; Inklusion und unbewusste Vorurteile.
- Warum immersives Lernen
- Immersives VR-Training schuf ein fesselndes, praxisnahes Lernerlebnis.
- Umsetzungsformat
- Das VR-Trainingsprogramm "Day in the Office", über 24 Monate und fortlaufend durchgeführt.
- Freigegebener Nachweis
- 95 % positives Feedback; Mitarbeitende lobten die Relevanz und Wirkung des Trainings.
Zentrale Erkenntnisse aus der Fallstudie:
● 95 % Positives Feedback:
Mitarbeitende lobten die Relevanz und Wirkung des Trainings.
● Skalierbare Lösungen:
Konsistente Trainingsdurchführung in mehreren Abteilungen und an verschiedenen Standorten über einen Zeitraum von mehr als 24 Monaten; die Durchführung wird fortgesetzt.
● Hohes Engagement:
Immersives VR-Training schuf ein fesselndes, praxisnahes Lernerlebnis.
● Stärkte die Fähigkeit, Vorurteile zu erkennen und anzugehen.
● Förderte Zusammenarbeit und gegenseitigen Respekt am Arbeitsplatz
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